„Schnee“

„das Feuer brennt tief in mir

die Zukunft liegt hinter mir

ich bin viel zu weit gegangen

habe doch gerade erst angefangen

und egal wie schnell ich renne

innerlich weiter brenne

ich hole mich selbst nicht ein

ein Teil von mir bleibt allein

und verbrennt im Schnee

Die Schultklappen angelegt

habe ich gefühllos und kalt gelebt

die Kälte nimmt dir die Sicht

doch bitte vergiss mich nicht

denn egal wie schnell ich renne

innerlich weiter brenne

du bleibst ein Teil von mir

doch der Teil liegt hinter mir

und ich verbrenne im Schnee

und endlich tut es weh

 

ich verbrenne im Schnee

und endlich tut es weh und endlich tut es weh!“

(JORIS)